Sycronomica steht für atmosphärischen, epischen aber auch progressiven und technischen Blackmetal –
und das bereits seit der Gründung 1996 in München. Mit dem frischen Plattenvertrag bei Armageddon Music
und dem neuen Silberling „Gate“ im Rücken machen Sycronomica genau da weiter, wo sie 2004 mit Ihrem
Erstlingswerk „Paths“ aufgehört haben. Ausgefeilte Songstrukturen, komplexes Riffing und gnadenlose
Vocals sind das Markenzeichen der mittlerweile zum Sextett angewachsenen Combo, die auch stets live zu
überzeugen wusste, teilte Sycronomica doch schon mit internationalen Größen wie Six Feet Under, Finntroll,
In Flames, Borknagar, Enslaved oder den Apokalyptischen Reiter die Bühnenbretter der Republik. So ist es
keine Wunder, das mit „Gate“ – produziert in den Münchener Helion Studios (u.a. Equilibrium, Darkseed,
Lunar Aurora) – ein langerwartetes Album in den Handel gelangt, das Fans von Dimmu Borgir, Arcturus,
Katatonia oder Borknagar die Freudentränen in die Augen treiben wird.

Am Anfang von Sycronomica 1996 coverten die Gründungsmitglieder um die noch verbliebenen Florian
Winter und Christian Metz Songs von Katatonia, Samael, Satyricon oder Dimmu Borgir. Schon früh strebte
man allerdings nach der eigenen Kreativität und begann Material zu komponieren, das bereits in die
Rubrik „melodischer Blackmetal“ zu kategorisieren war. Als erster eigener Output wurde 1998 die Demo-CD
"Durch Das Geäst" aufgenommen und an Interessenten weitergegeben. Durch ständige Line-Up Probleme und
diverse Besetzungswechsel bestand die Band im Anschluß zeitweise nur noch aus drei Mitgliedern und man
ersetzte gezwungenermaßen das Schlagzeug durch einen Drumcomputer. Als im Herbst 99 mit Michael Bayer
endlich ein absolut geeigneter & talentierter Drummer und in Folge dessen Anfang ´00 mit Oliver
Walther ein neuer Sänger zur Band stießen, waren die Weichen für einen Neuanfang gestellt. Nach dem
Weggang des 3. verbliebenen Gründungsmitglieds konnte die vakante Position am Bass durch Max
Marquardt schnell besetzt werden (ausgeschieden Oktober 2006!).

Von nun an wesentlich ausgefeilter, technischer und komplexer präsentierte sich Sycronomica 2000 und 2002 mit zwei weiteren Demo-Outputs und zahlreichen Konzerten dem begeisterten Publikum. Mitte 2004 begab sich Sycronomica dann unter der Regie von Seref Alexander Badir (The Helions), Rene Berthiaume (Equilibrium) und Tommy Hermann (Darkseed) in die Münchener Helion Studios, um im November des selben Jahres ein Querschnitt der bis dato musikalischen Höhepunkte als Debut-CD unter dem Namen „Paths“ via Black Attakk/Soulfood zu veröffentlichen. Durch Neuzugang Johannes Jüde (2004) an der zweiten Gitarre und weiteren zahlreichen Konzerte, Festivals und Mini-Touren hat sich der Bekanntheitsgrad und Fankreis des Münchener Sextetts mittlerweile enorm vergrößert. Mit den Aufnahmen und dem Release des zweiten Albums „Gate“, einem neuen Plattendeal (Armageddon Music/Soulfood) und vielen Auftritten auf Festivals im In- und Ausland wurde zweifelsohne eine ereignisreiche Zeit für Sycronomica eingeläutet.

v.l.: Jo, Michi, Flo(oben), Max, Chris, Olli